Kirchliche Einrichtungen

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Crivitz

Ansprechpartner/Pastorin:
Friederike Meyer
Kirchenstraße 2
19089 Crivitz

Tel.: (03863) 22 24 28
Fax: (03863) 50 21 36
E-Mail: crivitz(at)elkm.de
Webseite: www.kirche-mv.de

Gemeindebüro
Andrea Franiel
Mo.-Fr. 9:00-11:00 Uhr
Tel: 03863/502156
E-Mail: buero-crivitz(at)elkm.de

Umfassende Orte: Stadt Crivitz, Augustenhof, Basthorst, Gädebehn, Kladow und Muchelwitz.

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Kladrum

Pastor/Ansprechpartner:
Pfarrsprengel mit KG Mestlin (Pfarrsitz) und KG Techentin
Goldberger Str. 5
19374 Mestlin

Tel.: (038727) 81 58 4
Fax: (038727) 88 87 6
E-Mail: mestlin(at)elkm.de

Umfassende Orte: Wessin (Kirche), Badegow und Radepohl.

Die Crivitzer Kirche (Straße der Backsteingotik)

Kirche in Crivitz
Kirche in Crivitz

Die Kirche ist um 1350 als eine dreischiffige gotische Hallenkirche erbaut worden. Der Kirchturm hat eine Höhe von 40 Metern. Im Inneren der Kirche sind Freskomalereien der Gotik und der Renaissance zu sehen. Die alte Bronzeglocke um 1380 wurde im Jahr 2011 durch zwei neue Glocken erweitert. Eine Sonnenuhr von 1550 befindet sich an der Außenmauer.

Die Öffnungszeiten der Kirche sind Montag von 9.00 – 11.00 Uhr und Donnerstag von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr und 16.00 Uhr – 18.00 Uhr.

Die Kladower Kirche

Die Kladower Kirche
Die Kladower Kirche

Bereits im 14. Jahrhundert stand an dieser Stelle eine kleine, aus Feldsteinen gebaute Kirche. 1780 wurde die Kirche dann durch den Besitzer von Kladow, Heinrich Gottfried von Wendland, völlig umgebaut. Der Turm wurde 1859/60 angebaut.

Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Inneneinrichtung der Kirche von französischen Truppen geplündert.

1905 wurde die Kirche gründlich renoviert. Reste aus dem damaligen Mobilar, z. B. der Pastorenstuhl, sind noch heute vorhanden.

Von den ursprünglich zwei Glocken läutet heute im Kirchturm nur noch die kleinere. Die größere Glocke ist 1940 zu Kriegsmaterial eingeschmolzen worden. 

Die Wessiner Kirche

Kirche in Wessin
Kirche in Wessin

Die Kirche ist eine Feldsteinkirche.

Sie wurde 1387 als Wehrkirche errichtet. Die mächtigen Mauern sind zu jeder Seite mit zwei Schießscharten zur Verteidigung ausgestattet.

Die Kirche ist in den Vorkriegsjahren durch Blitzeinschläge und durch Menschenhand stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

1990 waren es die Einwohner von Wessin, die ihre Kirche wieder herrichteten. Die Bänke wurden zunächst durch Stühle ersetzt. In den Jahren danach wurden wieder Bänke eingebaut.

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