IT-Sicherheit

Allgemeine Informationen

In Zeiten flächendeckender Verfügbarkeit des Internets inklusive breitbandiger Anbindung und Flatrates steigt auch die Wahrscheinlichkeit, den heimischen Rechner mit Würmern, Viren, trojanischen Pferden und anderen Schädlingen zu infizieren. Dies wird besonders brisant, wenn beispielsweise persönliche Daten oder Informationen über Bankkonten auf dem infizierten Rechner gespeichert sind, oder wenn Eindringlinge den Computer für Angriffe auf fremde Rechner missbrauchen. Hierbei kann es sich beispielsweise um sogenannte Denial-of-Service-Attacken (das Lahmlegen von Servern) oder den Versand von SPAM-Mails (Kettenbriefe, Werbemails etc.) handeln.

Einen guten Überblick über die Gefahren im Internet und mögliche Schutzmechanismen dagegen gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Auch die Internetseite "Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes" und der Verein Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN e.V.) geben wertvolle Hinweise zum Schutz vor Risiken im Internet.

Zuständige Stelle

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Fachlich freigegeben durch

Ministerium für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern

Fachlich freigegeben am

25.01.2017
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