Springe direkt zu:

Wesensprüfung von Listenhunden

Allgemeine Informationen

Hunde der Rassen und Gruppen American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bull Terrier sowie deren Kreuzungen untereinander und mit anderen Hunderassen oder -gruppen gelten grundsätzlich als gefährliche Hunde. Ihre Gefährlichkeit kann im Einzelfall durch eine Verhaltensprüfung (Wesensprüfung) widerlegt werden. Dann gelten für das Führen und Halten weniger strenge Vorgaben. 

Rechtsgrundlagen

Rechtsbehelf

Widerspruch

Erforderliche Unterlagen

Bitte wenden Sie sich an die örtliche Ordnungsbehörde oder an den zuständigen Amtstierarzt bzw. einen vom Amtstierarzt beauftragten Tierarzt.

Voraussetzungen

Das Nichtvorliegen gefahrdrohender Eigenschaften muss mit einer Wesensprüfung nachgewiesen werden.

Die Wesensprüfung darf bei jungen Hunden erst dann durchgeführt werden, wenn sich die für die Beurteilung der Gefährlichkeit maßgebenden Eigenschaften und Verhaltensweisen bereits hinreichend manifestiert haben.

Kosten

Bitte wenden Sie sich an die örtliche Ordnungsbehörde oder an den zuständigen Amtstierarzt bzw. einen vom Amtstierarzt beauftragten Tierarzt.

Verfahrensablauf

Bitte wenden Sie sich an die örtliche Ordnungsbehörde oder an den zuständigen Amtstierarzt bzw. einen vom Amtstierarzt beauftragten Tierarzt

Bearbeitungsdauer

Bitte wenden Sie sich an die örtliche Ordnungsbehörde oder an den zuständigen Amtstierarzt bzw. einen vom Amtstierarzt beauftragten Tierarzt.

Fristen

Bitte wenden Sie sich an die örtliche Ordnungsbehörde oder an den zuständigen Amtstierarzt bzw. einen vom Amtstierarzt beauftragten Tierarzt.

Hinweise

Die Bescheinigung über das Nichtvorliegen gefahrdrohender Eigenschaften gilt für fünf Jahre und muss dann erneuert werden. Auch bei einem Halterwechsel verliert sie ihre Gültigkeit und muss erneuert werden.

Fachlich freigegeben durch

Ministerium für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern

Fachlich freigegeben am

11.08.2021