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Förderung: Gewährung von Zuwendungen zur Förderung des Absatzes land-, fisch- und ernährungswirtschaftlicher Erzeugnisse Beantragung

Allgemeine Informationen

Art und Umfang, Höhe der Zuwendung

Die Zuwendung wird im Rahmen einer Projektförderung als Anteilfinanzierung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt.

Zuwendungsfähige Ausgaben gemäß Richtlinie sind:

Maßnahmen nach Nummer 2.1:
die Ausgaben für Standmiete und Standbau durch Dritte; gemeinsam mit weiteren Veranstaltungsteilnehmern genutzte Flächen werden anteilig berücksichtigt,

Maßnahmen nach Nummer 2.2:
die Ausgaben, die durch den Veranstalter in Rechnung gestellt werden,

Maßnahmen nach Nummer 2.3:
die spezifischen, unmittelbar mit der Projektdurchführung zusammenhängenden Personalausgaben für die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Maßnahme sowie die Ausgaben, die der Veranstalter/ Ausrichter den beteiligten Unternehmen in Rechnung stellt,

Maßnahmen nach Nummer 2.4:
die spezifischen, unmittelbar mit der Projektdurchführung zusammenhängenden Personalausgaben für die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Maßnahme sowie die Honorare der Referentinnen und Referenten,

Maßnahmen nach Nummer 2.5:
die spezifischen, unmittelbar mit der Projektdurchführung zusammenhängenden Personalausgaben für die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung
der Maßnahme sowie die Ausgaben für Publikationen zu geografischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen,

Maßnahmen nach Nummer 2.6:
die spezifischen, unmittelbar mit der Projektdurchführung zusammenhängenden Personalausgaben für die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Maßnahme sowie die Ausgaben für Standmiete, Standbau durch Dritte und gemeinschaftlich genutztes Fremdpersonal,

Maßnahmen nach Nummer 2.7:
die spezifischen, unmittelbar mit der Projektdurchführung zusammenhängenden Personalausgaben für die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Maßnahme.

Klein- und Kleinstunternehmen werden bei Maßnahmen nach den Nummern 2.1 und 2.2 wird jeweils mit einem Fördersatz von 70 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, jedoch höchstens mit 6 000 Euro je Maßnahme und höchstens für drei Maßnahmen nach Nummer 2.1 und für drei Maßnahmen nach Nummer 2.2 jährlich, gefördert.

Mittlere Unternehmen werden bei Maßnahmen nach den Nummern 2.1 und 2.2 wird jeweils mit einem Fördersatz von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, jedoch höchstens mit 6 000 Euro je Maßnahme und höchstens für drei Maßnahmen nach Nummer 2.1 und für drei Maßnahmen nach Nummer 2.2 jährlich, gefördert.

Maßnahmen nach den Nummern 2.3 und 2.4 werden mit einem Fördersatz von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert.

Maßnahmen nach den Nummern 2.5, 2.6 und 2.7 werden mit einem Fördersatz von 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert.

Rechtsgrundlagen

Erforderliche Unterlagen

Dem Antrag sind die im Antragsformular aufgeführten Unterlagen (soweit zutreffend) beizufügen:

  • Ausgaben- und Finanzierungsplan
  • Unterschriftsprobenblatt/Projektvollmacht  
  • Erklärung zu bestehenden Unternehmensbeteiligungen
    (KMU-Erklärung)  
  • Organigramm der Unternehmensgruppe
  • Handels-, Genossenschafts- oder Vereinsregister,
    Gewerbeanmeldung 1)
  • Gesellschaftervertrag, ggf. Satzung1)
    (für GbR, e. V., sofern keine Eintragung im amtlichen Register vorliegt)
  • aussagefähige Projektbeschreibung  siehe Ziff. 2.5
  • aktuelle „De-minimis“-Erklärung des Antragstellers

1) nicht älter als 6 Monate  Anlage 3

Die Bewilligungsbehörde kann die Vorlage weiterer Unterlagen verlangen, soweit dies für die Entscheidung über die Bewilligung einer Zuwendung erforderlich ist.

Voraussetzungen

Zuwendungsvoraussetzungen

Maßnahmen nach den Nummern 2.3 bis 2.7 setzen voraus, dass diesen jeweils ein konkretes Projekt zu Grunde liegt, das gemeinsam durchgeführt wird.

Die Gewährung einer Zuwendung ist nicht möglich, wenn das Projekt bereits gefördert worden ist oder eine Förderung nach anderen Bestimmungen erfolgt (Ausschluss der Doppelförderung).

Kosten

Maßnahmen nach Nummer 2.6:

die spezifischen, unmittelbar mit der Projektdurchführung zusammenhängenden Personalausgaben für die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Maßnahme sowie die Ausgaben für Standmiete, Standbau durch Dritte und gemeinschaftlich genutztes Fremdpersonal 

Maßnahmen nach Nummer 2.7:

die spezifischen, unmittelbar mit der Projektdurchführung zusammenhängenden Personalausgaben für die Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Maßnahme 

Klein- und Kleinstunternehmen werden bei Maßnahmen nach den Nummern 2.1 und 2.2 wird jeweils mit einem Fördersatz von 70 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, jedoch höchstens mit 6 000 Euro je Maßnahme und höchstens für drei Maßnahmen nach Nummer 2.1 und für drei Maßnahmen nach Nummer 2.2 jährlich, gefördert. 

Mittlere Unternehmen werden bei Maßnahmen nach den Nummern 2.1 und 2.2 wird jeweils mit einem Fördersatz von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, jedoch höchstens mit 6 000 Euro je Maßnahme und höchstens für drei Maßnahmen nach Nummer 2.1 und für drei Maßnahmen nach Nummer 2.2 jährlich, gefördert. 


Maßnahmen nach den Nummern 2.3 und 2.4 werden mit einem Fördersatz von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert. 

Maßnahmen nach den Nummern 2.5, 2.6 und 2.7 werden mit einem Fördersatz von 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert.

Verfahrensablauf

Verfahren

Antragsverfahren

Der Antrag auf Gewährung einer Zuwendung ist bis spätestens vier Wochen vor Beginn des Vorhabens formgebunden, d. h. vor Abschluss jeglicher Lieferungs- und Leistungsverträge beim:

Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstraße 213
19061 Schwerin

einzureichen. Das Antragsformular ist bei der Bewilligungsbehörde erhältlich oder steht unter
www.lfi-mv.de/foerderungen/absatzfoerderung/
zum Download zur Verfügung.

Dem Antrag sind die im Antragsformular aufgeführten Unterlagen beizufügen. Die Bewilligungsbehörde kann die Vorlage weiterer Unterlagen verlangen, soweit dies für die Entscheidung über die Bewilligung einer Zuwendung erforderlich ist.

Nach schriftlicher Bestätigung des Antragseingangs kann mit dem Vorhaben begonnen werden.

Bewilligungsverfahren

Bewilligungsbehörde ist das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern.

Anforderungs- und Auszahlungsverfahren

Die Auszahlung erfolgt auf der Grundlage einer formgebundenen, durch den Zuwendungsempfänger bei der Bewilligungsbehörde einzureichende Mittelanforderung.

Verwendungsnachweisverfahren
Der Verwendungsnachweis formgebunden mit der Mittelanforderung zu erbringen. Neben dem Sachbericht ist der zahlenmäßige Nachweis der Einnahmen und Ausgaben (Aufstellung der bezahlten Rechnungen) einschließlich der dazugehörigen Originalbelege und Zahlungsnachweise vorzulegen.

Bearbeitungsdauer

individuell

Fristen

Schriftliche Anträge sind formgebunden bis spätestens vier Wochen vor Maßnahmenbeginn, d. h. vor Abschluss jeglicher Lieferungs- und Leistungsverträge im Landesförderinstitut einzureichen.

Formulare

Das Antragsformular ist bei der Bewilligungsbehörde erhältlich oder steht unter www.lfi-mv.de/foerderungen/absatzfoerderung/ zum Download zur Verfügung.
Dem Antrag sind die im Antragsformular aufgeführten Unterlagen formgebunden und in Schriftform beizufügen.

Weiterführende Informationen

Hinweise

keine

Bemerkungen

keine

Zuständige Stelle

Bewilligungsbehörde:
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Fachressort/ Fachreferat:
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt M-V (LM), Referat 320

Ansprechpunkt

Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern - GRW Investitionsförderung II
Werkstraße 213
19061 Schwerin
Telefon: 0385 6363 0
Telefax: 0385 6363 1212

Fachlich freigegeben durch

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Fachlich freigegeben am

16.01.2020

Teaser

Zuwendungen für die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung des Absatzes land-, fisch- und ernährungswirtschaftlicher Erzeugnisse und Qualitätsprodukte, um die Wirtschaftstätigkeit im Agrar- und Ernährungssektor zu stärken und dessen Wertschöpfung zu erhöhen